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Herausforderungen im Klassenzimmer meistern
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Herausforderungen im Klassenzimmer meisternSchueler verstehen und ermutigen - Grenzen setzen - Regeln vereinbarenTaschenbuchEAN: 9783871017070Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 172Masse: 233 x 165 x 15 mm

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.06.2017
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Herausforderungen im Klassenzimmer meistern:Schüler verstehen und ermutigen - Grenzen setzen - Regeln vereinbaren

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.06.2017
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Herausforderungen im Klassenzimmer meistern
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Schüler verstehen und ermutigen - Grenzen setzen - Regeln vereinbaren

Anbieter: eBook.de
Stand: 11.06.2017
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Brigg: Methodik und Pädagogik / Herausforderung...
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Ein praktischer Lehrerleitfaden für den stressfreien Umgang mit schwierigen Schülern und Klassen! Dieser Praxisband ist ein Segen für Lehrkräfte, die in schwierigen Klassensituationen mit ihrem Latein am Ende sind. Der Autor hilft angehenden wie erfahrenen Pädagogen, das Schülerverhalten von Grund auf zu verstehen und damit den eigenen Schulalltag besonnener zu gestalten. Das wichtigste Unterrichtsprinzip ist für ihn die Ermutigung, die erheblich zur Verbesserung des Klassenklimas beiträgt. Es werden bewährte Modelle für den Schulalltag praxisnah dargestellt und sind damit eine Hilfe auch bei akuten Disziplinproblemen. Der Leser lernt, seine eigene Lehrerpersönlichkeit zu hinterfragen und kann sich damit gestärkt, bewusst und erfolgreich auf schwierige Klassen einstellen. Anhand unterschiedlicher Akzente wird aufgezeigt, wie man beherzt, zuversichtlich und konsequent im Unterricht handelt. Auch Themen wie Mobbing unter Schülern, Lernprobleme und der Unterschied in der Erziehung von Jungen und Mädchen werden dabei berücksichtigt. Mit vielen konkreten Unterrichtstipps und Spielideen!

Anbieter: Bol.de
Stand: 01.06.2017
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Ein praktischer Lehrerleitfaden für den stressfreien Umgang mit schwierigen Schülern und Klassen! Dieser Praxisband ist ein Segen für Lehrkräfte, die in schwierigen Klassensituationen mit ihrem Latein am Ende sind. Der Autor hilft angehenden wie erfahrenen Pädagogen, das Schülerverhalten von Grund auf zu verstehen und damit den eigenen Schulalltag besonnener zu gestalten. Das wichtigste Unterrichtsprinzip ist für ihn die Ermutigung, die erheblich zur Verbesserung des Klassenklimas beiträgt. Es werden bewährte Modelle für den Schulalltag praxisnah dargestellt und sind damit eine Hilfe auch bei akuten Disziplinproblemen. Der Leser lernt, seine eigene Lehrerpersönlichkeit zu hinterfragen und kann sich damit gestärkt, bewusst und erfolgreich auf schwierige Klassen einstellen. Anhand unterschiedlicher Akzente wird aufgezeigt, wie man beherzt, zuversichtlich und konsequent im Unterricht handelt. Auch Themen wie Mobbing unter Schülern, Lernprobleme und der Unterschied in der Erziehung von Jungen und Mädchen werden dabei berücksichtigt. Mit vielen konkreten Unterrichtstipps und Spielideen!

Anbieter: buch.de
Stand: 01.06.2017
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Der Klassenrat: Einübung demokratischer Handlun...
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Mehr Demokratie! Mehr Mitbestimmung! Mehr Selbstverantwortung! Heute gibt es kaum einen Bereich, in dem solche Forderungen nicht gestellt werden. Seien es die Arbeiter in Betrieben, die Beamten oder die Angestellten des öffentlichen Dienstes, die Studenten an den Universitäten und Hochschulen oder gar die Bundeswehr und die Kirchen, zwei Institutionen, bei denen lange Zeit überhaupt nicht an Demokratisierung zu denken war, überall dort wird mittlerweile verstärkt demokratische Mitbestimmung und aktive Teilhabe gefordert, teilweise auch schon praktiziert. Daher war es nur eine logische Folge, dass sich diese Entwicklung auch in einer der wichtigsten Institutionen unserer Gesellschaft zeigen musste: in der Schule. In den meisten Verfassungen der Bundesländer ist den Schulen neben der Vermittlung von Bildung und fachlichem Wissen vorgeschrieben, die Schüler im Geiste der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit zu erziehen und sie zu politisch bewussten und mündigen Staatsbürgern heranzubilden. Mehr und mehr setzt sich aber die Erkenntnis durch, dass unsere Schulen in ihren bislang eher autoritären Ausgestaltungen wohl kaum geeignet sind, derartige Ziele zu verwirklichen. Die Erziehung der Kinder und Jugendlichen kann nicht in einem System stattfinden, das nach dem Über- und Unterordnungsverhältnis aufgebaut ist. Denn dann kann man nicht erwarten, einen in demokratischen Denkweisen geschulten Staatsbürger vor sich zu haben, der zudem noch von der Idee der Demokratie überzeugt ist und diese auch lebt. Daher gilt es, die Grundlagen der Demokratie nicht nur theoretisch im Unterricht zu vermitteln, sondern dem Lernenden diese Idee praktisch, nämlich in der Schule, nahe zu bringen. Aber ist die Schule dazu in der Lage? Lässt die Institution Schule Demokratie zu? Inwieweit ist die Institution Schule an sich demokratisch organisiert? Welche Möglichkeit der Mitgestaltung, der Partizipation haben Schüler? Wie kann Demokratielernen in der Schule aussehen? Ziel dieser Untersuchung ist es, Antworten auf diese Fragen zu suchen und sowohl theoretische Grundlagen als auch Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung der anfänglich formulierten Forderungen aufzuzeigen. Christoph Hippeli wurde 1979 geboren. Sein Studium des Lehramts an Hauptschulen an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität schloss er im Jahr 2006 mit dem Ersten Staatsexamen ab. Danach folgte der zweijährige Vorbereitungsdienst an einer Hauptschule im Raum Aschaffenburg. Diesen beendete er erfolgreich mit dem Zweiten Staatsexamen im Jahr 2008. Seitdem arbeitet Christoph Hippeli als Lehrer an einer Mittelschule in München.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.06.2015
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Klassenzimmer als Lebensraum: Einflüsse der Rau...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich hasse Klassenzimmer, die erinnern mich an meine Schulzeit. Für mich wäre es die absolute Horrorvorstellung, dass eine/r meiner SchülerInnen sich einmal so äußern würde. Im Volksmund sagt man doch immer so schön: Den Kindern gehört die Zukunft. Ich denke aber, dass wir durch den Umgang mit unseren Kindern diese Zukunft wesentlich mitgestalten. Kinder haben eine ganz natürliche Lebensfreude und Energie. Sie bewegen sich mit einer Leichtigkeit und einer Selbstverständlichkeit, der die meisten Erwachsenen nur träumen können. Sie leben zunächst ohne irgendeine Konvention oder Verpflichtung und machen sich keine Gedanken darüber, wie ihr Umfeld auf sie und ihr Verhalten reagiert. Ihr Instinkt bestimmt ihre Handlungsweisen. Wie lange die Kinder diese naturgegebenen Eigenschaften beibehalten und sie ausleben können, liegt zu einem gewissen Teil bei uns, die die Kinder auf ihrem Weg, erwachsen zu werden, begleiten und deshalb sollte ihnen unsere Aufmerksamkeit gelten. Man muss Kindern die Möglichkeit geben, ihre natürlichen Charaktereigenschaften nicht unterdrücken zu müssen. Ich denke, wir müssen genau das Gegenteil erreichen. Pädagogen sollten die individuellen Charaktere jedes einzelnen Kindes fördern. Die Umwelt muss dem Kind die Möglichkeit geben, seine Freude zu behalten, zu wachsen, sich zu entfalten, sich nicht eingeengt oder bedrängt zu fühlen und sich entwickeln zu können eine kindgerechte Umgebung ist die Grundlage dafür. Das Elternhaus der Kinder ist die erste Instanz, die erreichen sollte, dass die Kinder ein Gefühl dafür erhalten, sich seinen Anlagen gemäß zu verhalten. Hier kann eine Lehrperson eigentlich gar keinen Einfluss ausüben, sondern allerhöchstens eine beratende Funktion übernehmen. Mir ist aufgefallen, dass es hierfür immer vermehrter Elternratgeber und Literatur gibt, was mir zeigt, dass sich sowohl die Eltern, wie auch die Experten damit auseinander setzen und auch miteinander kommunizieren. Die kann dann beispielsweise so klingen: Zuerst sollten Sie überprüfen, ob die äußeren Bedingungen und das Lernumfeld Ihres Kindes wirklich optimal sind: von A wie Arbeitsplatz bis Z wie Zeiteinteilung. Das ist eine positive Entwicklung an der die Pädagogen anknüpfen können, denn nach dem Elternhaus folgen als nächste Ebene direkt der Kindergarten und die Schule. Die liegt dann wiederum im Entscheidungsbereich von KintergärtnerInnen und LehrerInnen, wie die Umgebung in diesen Bereichen zu gestalten ist.

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Stand: 07.05.2017
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Klassenzimmer als Lebensraum: Einflüsse der Rau...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich hasse Klassenzimmer, die erinnern mich an meine Schulzeit. Für mich wäre es die absolute Horrorvorstellung, dass eine/r meiner SchülerInnen sich einmal so äußern würde. Im Volksmund sagt man doch immer so schön: Den Kindern gehört die Zukunft. Ich denke aber, dass wir durch den Umgang mit unseren Kindern diese Zukunft wesentlich mitgestalten. Kinder haben eine ganz natürliche Lebensfreude und Energie. Sie bewegen sich mit einer Leichtigkeit und einer Selbstverständlichkeit, der die meisten Erwachsenen nur träumen können. Sie leben zunächst ohne irgendeine Konvention oder Verpflichtung und machen sich keine Gedanken darüber, wie ihr Umfeld auf sie und ihr Verhalten reagiert. Ihr Instinkt bestimmt ihre Handlungsweisen. Wie lange die Kinder diese naturgegebenen Eigenschaften beibehalten und sie ausleben können, liegt zu einem gewissen Teil bei uns, die die Kinder auf ihrem Weg, erwachsen zu werden, begleiten und deshalb sollte ihnen unsere Aufmerksamkeit gelten. Man muss Kindern die Möglichkeit geben, ihre natürlichen Charaktereigenschaften nicht unterdrücken zu müssen. Ich denke, wir müssen genau das Gegenteil erreichen. Pädagogen sollten die individuellen Charaktere jedes einzelnen Kindes fördern. Die Umwelt muss dem Kind die Möglichkeit geben, seine Freude zu behalten, zu wachsen, sich zu entfalten, sich nicht eingeengt oder bedrängt zu fühlen und sich entwickeln zu können eine kindgerechte Umgebung ist die Grundlage dafür. Das Elternhaus der Kinder ist die erste Instanz, die erreichen sollte, dass die Kinder ein Gefühl dafür erhalten, sich seinen Anlagen gemäß zu verhalten. Hier kann eine Lehrperson eigentlich gar keinen Einfluss ausüben, sondern allerhöchstens eine beratende Funktion übernehmen. Mir ist aufgefallen, dass es hierfür immer vermehrter Elternratgeber und Literatur gibt, was mir zeigt, dass sich sowohl die Eltern, wie auch die Experten damit auseinander setzen und auch miteinander kommunizieren. Die kann dann beispielsweise so klingen: Zuerst sollten Sie überprüfen, ob die äußeren Bedingungen und das Lernumfeld Ihres Kindes wirklich optimal sind: von A wie Arbeitsplatz bis Z wie Zeiteinteilung. Das ist eine positive Entwicklung an der die Pädagogen anknüpfen können, denn nach dem Elternhaus folgen als nächste Ebene direkt der Kindergarten und die Schule. Die liegt dann wiederum im Entscheidungsbereich von KintergärtnerInnen und LehrerInnen, wie die Umgebung in diesen Bereichen zu gestalten ist.

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Stand: 27.03.2017
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Mobbing im Klassenzimmer
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sichert jedem einzelnen Kind den Schutz vor Verletzungen seiner Würde und seiner Person. Die UN-Kinderkonvention bekräftigt die Rechte auf Schutz und Förderung seiner Entwicklung. Alle Kinder bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr genießen einen besonderen rechtlichen Schutz, das ein Diskriminierungsverbot ausdrücklich mit einschließt. Die seit Herbst 2000 geltende Ergänzung nach 1631 Abs. 2 BGB lautet: ´´Jedes Kind hat ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.´´ (Kasper 2004, S.5) Der Begriff ´´Mobbing´´ ist mittlerweile den meisten Menschen aus den Medien bekannt und wird oft im Zusammenhang mit den Problemen an Schulen verwendet. Doch stellt sich die Frage, was genau eigentlich mit der Bezeichnung ´´Mobbing´´ gemeint ist und wie er mit dem Themenbereich ´´Schule´´ zusammenhängt. Sollte er vielleicht ein Thema für die Schulpädagogik sein?

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Stand: 19.05.2017
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Mobbing im Klassenzimmer
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sichert jedem einzelnen Kind den Schutz vor Verletzungen seiner Würde und seiner Person. Die UN-Kinderkonvention bekräftigt die Rechte auf Schutz und Förderung seiner Entwicklung. Alle Kinder bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr genießen einen besonderen rechtlichen Schutz, das ein Diskriminierungsverbot ausdrücklich mit einschließt. Die seit Herbst 2000 geltende Ergänzung nach 1631 Abs. 2 BGB lautet: ´´Jedes Kind hat ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.´´ (Kasper 2004, S.5) Der Begriff ´´Mobbing´´ ist mittlerweile den meisten Menschen aus den Medien bekannt und wird oft im Zusammenhang mit den Problemen an Schulen verwendet. Doch stellt sich die Frage, was genau eigentlich mit der Bezeichnung ´´Mobbing´´ gemeint ist und wie er mit dem Themenbereich ´´Schule´´ zusammenhängt. Sollte er vielleicht ein Thema für die Schulpädagogik sein?

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