Angebote zu "Individualität" (11 Treffer)

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Langjahr, Sven: Zwischen Frontalunterricht und ...
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Erscheinungsdatum: 12.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zwischen Frontalunterricht und Individualität im Klassenzimmer, Titelzusatz: Wie funktioniert guter Frontalunterricht?, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Langjahr, Sven, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 24, Gewicht: 50 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Zwischen Frontalunterricht und Individualität i...
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Zwischen Frontalunterricht und Individualität im Klassenzimmer ab 12.99 € als pdf eBook: Wie funktioniert guter Frontalunterricht?. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
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Ausarbeitung der Lehreinheit zum Thema:  Method...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Während eines Lehramtsstudiums bekommt man Einblick in viele Aspekte, die mit der Schule zu tun haben. Es wird zum einen viel Wert auf die fachliche Kompetenz gelegt - deshalb ist es üblich, mehr über die jeweiligen Unterrichtsfächer zu lernen als man für die jeweilige Schulart theoretisch braucht. Ausserdem ist der pädagogische und didaktische Teil der Ausbildung sehr bedeutend, wobei man auch oft mit Theorie konfrontiert wird. Deswegen ist es wichtig, die methodischen Möglichkeiten, die man in der Praxis als Lehrer hat, so weit kennen zu lernen, damit man später im Klassenzimmer gegebenenfalls darauf zurück greifen und diese adäquat anwenden kann. In der oben zitierten Tabelle sticht besonderes ein Vorteil der Sozialformen (die Ple-numsarbeit ausgenommen) heraus: Die Reduzierung der Lehrerdominanz. Es scheint ein allgemeines Problem in den Klassenzimmern zu sein, dass durch Lehrervortrag, Unterrichtsge-spräch etc. zwar der Lehrende die Kontrolle darüber hat, was und wie viel die Schüler lernen, diese aber zu wenig ,Freiheit' im Unterricht haben. So wird kaum auf unterschiedliche Leis-tungsstände und die Individualität der Lernenden eingegangen. Wenn die Lehrkraft allerdings über Methodenkompetenz verfügt, kann diese den Unterricht abwechslungsreich und schüler-zentriert gestalten und gleichzeitig auf die verschiedenen Lernausgangslagen der einzelnen Schüler eingehen. Die Methoden, die in dieser Lehreinheit vorgestellt werden, sollen den Studierenden einen Anstoss geben, sich mehr mit diesem Thema zu beschäftigen und sich zum einen zusätz-lich darüber Gedanken machen, wie und wann welche dieser Methode im Unterricht einge-setzt werden kann - abgesehen von dem bereits vorgegebenen Vorschlägen. Zum anderen ist es für sie als zukünftige Lehrkräfte wichtig, zu wissen, welche Möglichkeiten man hat, individualisierten und schülerzentrierten Unterricht durchzuführen. Da sich viele Studierende noch in niedrigen Semestern befinden, besteht für sie die Chance das hier erlernte Wissen in ihren zukünftigen Praktika vor Ort anzuwenden und ihre eigenen Ideen und ihre eigene Kreativität einfliessen zu lassen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,3, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Während meiner Schulzeit habe ich mir keine grossen Gedanken darüber gemacht welche pädagogischen Mittel bzw. Unterrichtsformen der jeweilige Lehrer verwendete um uns Schülern den Schulstoff näher zu bringen. Zurückerinnernd fällt aber auf, dass die überwiegende Unterrichtsform, vorzugsweisse bei älteren Lehrern, der klassische Frontalunterricht war. Dies war aber meiner Meinung und meinem damaligen Empfinden nach kein Nachteil bzw. Kritikpunkt sondern eher im Gegenteil positiv hervorzuheben. Meine Geschichtslehrerin in der Oberstufe zum Beispiel konnte stundenlange Monologe halten und hat es trotzdem geschafft die Schüler in ihren Bann zu ziehen. Mögen moderne Pädagogen oder Politiker diese Form des Unterrichts für noch so verwerflich halten, ich habe bei dieser Lehrerin eine super Abiturvorbereitung genossen und das ohne Gruppenarbeit und unzählige Medieneinsätze. Natürlich gibt es immer Punkte die gegen eine solche Methode sprechen. Die Schüler werden nicht zum Mitdenken angeregt, sie können abschalten und bekommen den Stoff nur vorgebetet, anstatt ihn sich selber zu erarbeiten. Aber dieses 'ausklinken' passierte ebenso bei moderneren Methoden wie der Gruppenarbeit. Bei der man eigentlich als Team eine Aufgabe erarbeiten sollte, wobei die Definition von Team in den Köpfen der Schüler dann doch als 'toll ein anderer machts' ausgeprägt war. Ein Weiterer, häufig angesprochener, Kritikpunkt sind die sozialen Kompetenzen, die beim Frontalunterricht zu kurz kommen. Jedoch bin

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Ausarbeitung der Lehreinheit zum Thema:  Method...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Während eines Lehramtsstudiums bekommt man Einblick in viele Aspekte, die mit der Schule zu tun haben. Es wird zum einen viel Wert auf die fachliche Kompetenz gelegt - deshalb ist es üblich, mehr über die jeweiligen Unterrichtsfächer zu lernen als man für die jeweilige Schulart theoretisch braucht. Ausserdem ist der pädagogische und didaktische Teil der Ausbildung sehr bedeutend, wobei man auch oft mit Theorie konfrontiert wird. Deswegen ist es wichtig, die methodischen Möglichkeiten, die man in der Praxis als Lehrer hat, so weit kennen zu lernen, damit man später im Klassenzimmer gegebenenfalls darauf zurück greifen und diese adäquat anwenden kann. In der oben zitierten Tabelle sticht besonderes ein Vorteil der Sozialformen (die Ple-numsarbeit ausgenommen) heraus: Die Reduzierung der Lehrerdominanz. Es scheint ein allgemeines Problem in den Klassenzimmern zu sein, dass durch Lehrervortrag, Unterrichtsge-spräch etc. zwar der Lehrende die Kontrolle darüber hat, was und wie viel die Schüler lernen, diese aber zu wenig ,Freiheit' im Unterricht haben. So wird kaum auf unterschiedliche Leis-tungsstände und die Individualität der Lernenden eingegangen. Wenn die Lehrkraft allerdings über Methodenkompetenz verfügt, kann diese den Unterricht abwechslungsreich und schüler-zentriert gestalten und gleichzeitig auf die verschiedenen Lernausgangslagen der einzelnen Schüler eingehen. Die Methoden, die in dieser Lehreinheit vorgestellt werden, sollen den Studierenden einen Anstoss geben, sich mehr mit diesem Thema zu beschäftigen und sich zum einen zusätz-lich darüber Gedanken machen, wie und wann welche dieser Methode im Unterricht einge-setzt werden kann - abgesehen von dem bereits vorgegebenen Vorschlägen. Zum anderen ist es für sie als zukünftige Lehrkräfte wichtig, zu wissen, welche Möglichkeiten man hat, individualisierten und schülerzentrierten Unterricht durchzuführen. Da sich viele Studierende noch in niedrigen Semestern befinden, besteht für sie die Chance das hier erlernte Wissen in ihren zukünftigen Praktika vor Ort anzuwenden und ihre eigenen Ideen und ihre eigene Kreativität einfliessen zu lassen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,3, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Während meiner Schulzeit habe ich mir keine grossen Gedanken darüber gemacht welche pädagogischen Mittel bzw. Unterrichtsformen der jeweilige Lehrer verwendete um uns Schülern den Schulstoff näher zu bringen. Zurückerinnernd fällt aber auf, dass die überwiegende Unterrichtsform, vorzugsweisse bei älteren Lehrern, der klassische Frontalunterricht war. Dies war aber meiner Meinung und meinem damaligen Empfinden nach kein Nachteil bzw. Kritikpunkt sondern eher im Gegenteil positiv hervorzuheben. Meine Geschichtslehrerin in der Oberstufe zum Beispiel konnte stundenlange Monologe halten und hat es trotzdem geschafft die Schüler in ihren Bann zu ziehen. Mögen moderne Pädagogen oder Politiker diese Form des Unterrichts für noch so verwerflich halten, ich habe bei dieser Lehrerin eine super Abiturvorbereitung genossen und das ohne Gruppenarbeit und unzählige Medieneinsätze. Natürlich gibt es immer Punkte die gegen eine solche Methode sprechen. Die Schüler werden nicht zum Mitdenken angeregt, sie können abschalten und bekommen den Stoff nur vorgebetet, anstatt ihn sich selber zu erarbeiten. Aber dieses 'ausklinken' passierte ebenso bei moderneren Methoden wie der Gruppenarbeit. Bei der man eigentlich als Team eine Aufgabe erarbeiten sollte, wobei die Definition von Team in den Köpfen der Schüler dann doch als 'toll ein anderer machts' ausgeprägt war. Ein Weiterer, häufig angesprochener, Kritikpunkt sind die sozialen Kompetenzen, die beim Frontalunterricht zu kurz kommen. Jedoch bin

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,3, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Während meiner Schulzeit habe ich mir keine großen Gedanken darüber gemacht welche pädagogischen Mittel bzw. Unterrichtsformen der jeweilige Lehrer verwendete um uns Schülern den Schulstoff näher zu bringen. Zurückerinnernd fällt aber auf, dass die überwiegende Unterrichtsform, vorzugsweiße bei älteren Lehrern, der klassische Frontalunterricht war. Dies war aber meiner Meinung und meinem damaligen Empfinden nach kein Nachteil bzw. Kritikpunkt sondern eher im Gegenteil positiv hervorzuheben. Meine Geschichtslehrerin in der Oberstufe zum Beispiel konnte stundenlange Monologe halten und hat es trotzdem geschafft die Schüler in ihren Bann zu ziehen. Mögen moderne Pädagogen oder Politiker diese Form des Unterrichts für noch so verwerflich halten, ich habe bei dieser Lehrerin eine super Abiturvorbereitung genossen und das ohne Gruppenarbeit und unzählige Medieneinsätze. Natürlich gibt es immer Punkte die gegen eine solche Methode sprechen. Die Schüler werden nicht zum Mitdenken angeregt, sie können abschalten und bekommen den Stoff nur vorgebetet, anstatt ihn sich selber zu erarbeiten. Aber dieses 'ausklinken' passierte ebenso bei moderneren Methoden wie der Gruppenarbeit. Bei der man eigentlich als Team eine Aufgabe erarbeiten sollte, wobei die Definition von Team in den Köpfen der Schüler dann doch als 'toll ein anderer machts' ausgeprägt war. Ein Weiterer, häufig angesprochener, Kritikpunkt sind die sozialen Kompetenzen, die beim Frontalunterricht zu kurz kommen. Jedoch bin

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Während eines Lehramtsstudiums bekommt man Einblick in viele Aspekte, die mit der Schule zu tun haben. Es wird zum einen viel Wert auf die fachliche Kompetenz gelegt - deshalb ist es üblich, mehr über die jeweiligen Unterrichtsfächer zu lernen als man für die jeweilige Schulart theoretisch braucht. Außerdem ist der pädagogische und didaktische Teil der Ausbildung sehr bedeutend, wobei man auch oft mit Theorie konfrontiert wird. Deswegen ist es wichtig, die methodischen Möglichkeiten, die man in der Praxis als Lehrer hat, so weit kennen zu lernen, damit man später im Klassenzimmer gegebenenfalls darauf zurück greifen und diese adäquat anwenden kann. In der oben zitierten Tabelle sticht besonderes ein Vorteil der Sozialformen (die Ple-numsarbeit ausgenommen) heraus: Die Reduzierung der Lehrerdominanz. Es scheint ein allgemeines Problem in den Klassenzimmern zu sein, dass durch Lehrervortrag, Unterrichtsge-spräch etc. zwar der Lehrende die Kontrolle darüber hat, was und wie viel die Schüler lernen, diese aber zu wenig ,Freiheit' im Unterricht haben. So wird kaum auf unterschiedliche Leis-tungsstände und die Individualität der Lernenden eingegangen. Wenn die Lehrkraft allerdings über Methodenkompetenz verfügt, kann diese den Unterricht abwechslungsreich und schüler-zentriert gestalten und gleichzeitig auf die verschiedenen Lernausgangslagen der einzelnen Schüler eingehen. Die Methoden, die in dieser Lehreinheit vorgestellt werden, sollen den Studierenden einen Anstoß geben, sich mehr mit diesem Thema zu beschäftigen und sich zum einen zusätz-lich darüber Gedanken machen, wie und wann welche dieser Methode im Unterricht einge-setzt werden kann - abgesehen von dem bereits vorgegebenen Vorschlägen. Zum anderen ist es für sie als zukünftige Lehrkräfte wichtig, zu wissen, welche Möglichkeiten man hat, individualisierten und schülerzentrierten Unterricht durchzuführen. Da sich viele Studierende noch in niedrigen Semestern befinden, besteht für sie die Chance das hier erlernte Wissen in ihren zukünftigen Praktika vor Ort anzuwenden und ihre eigenen Ideen und ihre eigene Kreativität einfließen zu lassen

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Stand: 04.04.2020
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